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Verhalten im Einsatz & Funk

Lernziele

Nach diesem Kapitel kannst du:

  • Den Ablauf von der Alarmierung bis zum Einsatzende beschreiben
  • Dich korrekt an der Einsatzstelle verhalten
  • Befehle verstehen und ausführen
  • Grundlagen des Digitalfunks anwenden
  • Funksprüche korrekt absetzen
  • Häufige Anfängerfehler vermeiden

Von der Alarmierung bis zum Einsatz

1. Alarmierung

Wie wirst du alarmiert?

  • Funkmeldeempfänger (FME / "Piepser"): Kleines Gerät, das du immer bei dir trägst
  • Sirene: Akustisches Signal (selten geworden)
  • App (z. B. "Divera"): Alarmierung über Smartphone

Was steht in der Alarmierung?

[ALARMZEIT] 14:32 Uhr
[STICHWORT] Brand 1 - Kleinbrand
[EINSATZORT] Hauptstraße 12, Goldkronach
[OBJEKT] Wohngebäude
[ZUSATZINFO] Küchenbrand, Bewohner evakuiert

Sofort reagieren!

Nach der Alarmierung sofort zum Feuerwehrhaus fahren (wenn möglich). Jede Minute zählt!


2. Anfahrt zum Feuerwehrhaus

Wichtig:

  • Fahre sicher zum Feuerwehrhaus (nicht rasen!)
  • Kein Blaulicht am Privatfahrzeug!
  • Bei schlechter Erreichbarkeit: Treffpunkt direkt an der Einsatzstelle vereinbaren

Verkehrsregeln:

  • Du hast keine Sonderrechte (du bist Privatperson)
  • Halte dich an die StVO (Ampeln, Geschwindigkeit)

3. Ankunft im Feuerwehrhaus

Ablauf:

  1. Anmelden beim Gruppenführer / Maschinisten (wer ist da?)
  2. PSA anziehen (Stiefel, Hose, Jacke, Gurt, Helm, Handschuhe)
  3. Auf Fahrzeug steigen (zugewiesener Platz)
  4. Anschnallen (Pflicht!)

Schnell, aber sicher!

Ziel: PSA in unter 60 Sekunden. Aber nie hetzen – Fehler kosten mehr Zeit!

Platzeinteilung im Fahrzeug:

  • Vorne: Gruppenführer (Beifahrer), Maschinist (Fahrer)
  • Hinten: Trupps (Angriffstrupp, Wassertrupp, Schlauchmaterialtrupp, Melder)

4. Einsatzfahrt

Als Mitfahrer:

  • Angeschnallt bleiben!
  • Auf Durchsagen des Gruppenführers hören
  • Einsatzstelle im Kopf vorbereiten (Was könnte uns erwarten?)

Als Maschinist:

  • Sonderrechte (§ 35 StVO) nutzen, aber vorsichtig!
  • Blaulicht + Martinshorn
  • Andere Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gefährdet werden

Unfallgefahr!

Die meisten Feuerwehr-Unfälle passieren auf der Einsatzfahrt! Vorsicht ist wichtiger als Geschwindigkeit!


5. Ankunft an der Einsatzstelle

Maschinist:

  1. FMS-Taste "3" drücken ("Ankunft an der Einsatzstelle") → Leitstelle wird informiert
  2. Fahrzeug verkehrssicher abstellen (Warnblinkanlage, ggf. absichern)
  3. Pumpe vorbereiten

Gruppenführer:

  1. Lageerkundung durchführen
  2. Einsatzbefehl erteilen

Trupps:

  1. Auf Befehl warten
  2. Nicht eigenmächtig handeln!

Verhalten an der Einsatzstelle

Lageerkundung durch den Gruppenführer

Der Gruppenführer erkundet die Lage nach dem 5-Stufen-Schema:

  1. Was ist passiert? (Brand, Unfall, techn. Hilfeleistung?)
  2. Wo ist es passiert? (Welches Gebäude, welcher Stock?)
  3. Wer ist betroffen? (Personen in Gefahr? Tiere? Sachwerte?)
  4. Welche Gefahren bestehen? (Einsturz, Explosion, Ausbreitung?)
  5. Welche Mittel brauchen wir? (Mehr Personal? Drehleiter? Rettungsdienst?)

Einsatzbefehl

Der Gruppenführer erteilt klare, kurze Befehle nach dem Schema:

Einheit – Auftrag – Mittel – Ziel – Weg

Beispiel:

"Angriffstrupp (Einheit)
zur Brandbekämpfung (Auftrag)
mit C-Rohr (Mittel)
im 1. Stock (Ziel)
über Treppe (Weg)
vor!"

Was machst du als Truppmann?

  1. Zuhören! (Befehl genau aufnehmen)
  2. Wiederholen (innerlich oder laut): „Angriffstrupp, Brandbekämpfung, C-Rohr, 1. Stock, Treppe"
  3. Ausführen!

Befehle befolgen!

Im Einsatz ist keine Zeit für Diskussionen. Befolge Befehle sofort!


Arbeiten im Trupp

Grundregel: Der Trupp ist die kleinste Einheit (2 Personen).

Aufgabenteilung:

  • Truppführer: Führt, trifft Entscheidungen, kommuniziert mit Gruppenführer
  • Truppmann (du!): Führt aus, unterstützt, sichert ab

Beispiel Angriffstrupp bei Zimmerbrand:

  • Truppführer: Geht vorne, hält Strahlrohr, gibt Richtung vor
  • Truppmann: Geht dahinter, sichert Schlauch, beobachtet Umgebung, meldet Gefahren

Niemals trennen! Der Trupp bleibt immer zusammen – auch wenn es schneller gehen würde, sich aufzuteilen!


Sicherheit an der Einsatzstelle

1. Gefahrenbereich / Absperrung

Die Einsatzstelle wird in Bereiche eingeteilt:

  • Gefahrenbereich: Nur Einsatzkräfte mit PSA
  • Absperrbereich: Für Rettungsdienst, Polizei
  • Öffentlicher Bereich: Für Zuschauer (wird abgesperrt)

Deine Aufgabe:

  • Bleib im zugewiesenen Bereich!
  • Halte Zuschauer fern (freundlich, aber bestimmt)

2. Rückzugswege sichern

Immer einen Fluchtweg offenhalten!

Beispiel: Wenn du ins Haus gehst, merke dir:

  • Woher bin ich gekommen?
  • Wo ist der nächste Ausgang?
  • Notfalls: Fenster als Notausstieg?

3. Atemschutzüberwachung

Bei Atemschutzeinsätzen wird jeder Trupp überwacht:

  • Name, Zeit, Luftvorrat werden notiert
  • Regelmäßige Rückmeldungen
  • Alarmierung bei zu langer Einsatzdauer

Als Truppmann ohne Atemschutz

Du darfst nicht mit Atemschutz ins verrauchte Gebäude – erst nach Atemschutzlehrgang!


Kommunikation im Einsatz

Verbale Kommunikation:

  • Klar und laut sprechen (Helm + Umgebungslärm dämpfen)
  • Kurz und präzise
  • Rückmeldung geben („Verstanden!", „Wasser läuft!")

Handzeichen:

  • Daumen hoch: „Alles okay"
  • Hände über Kopf kreuzen: „Wasser halt!"
  • Winken: „Komm her!"

Digitalfunk (BOS-Funk)

Was ist Digitalfunk?

Digitalfunk (BOS-Funk = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) ist das verschlüsselte Funksystem der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste in Deutschland.

Vorteile gegenüber Analogfunk:

  • Verschlüsselt (abhörsicher)
  • Bessere Sprachqualität
  • GPS-Ortung der Fahrzeuge
  • Statusmeldungen (FMS)

Aufbau eines Funkgeräts

Bestandteile:

  1. Display: Zeigt Kanal, Status, GPS an
  2. PTT-Taste (Push To Talk): Sprechtaste (seitlich am Gerät)
  3. Lautstärke-Regler
  4. Kanal-Wahlschalter
  5. Notruftaste (rot)

Funkkanäle

Kanäle sind wie Telefonnummern – jeder Kanal ist eine eigene "Leitung".

Typische Kanäle:

  • Kanal 1: Einsatzkanal (alle Fahrzeuge der Einsatzstelle)
  • Kanal 2: Organisationskanal (Übungen, interne Absprachen)
  • Kanal 3: Kreis-Kanal (alle Feuerwehren im Landkreis)

Richtigen Kanal wählen!

Wenn du auf dem falschen Kanal funkt, hört dich niemand! Gruppenführer sagt dir den Kanal an.


Funksprüche richtig absetzen

5-W-Regel:

  1. Von wem? (Dein Funkrufname)
  2. An wen? (Empfänger)
  3. Was? (Nachricht)
  4. Wann? (bei Bedarf: Zeitangabe)
  5. Wo? (bei Bedarf: Ortsangabe)

Beispiel:

"Florian Goldkronach 40/1 (von wem)
an Leitstelle Bayreuth (an wen),
Brandbekämpfung erfolgreich, Einsatz beendet (was),
kommen."


Funkdisziplin

Regeln:

  1. Erst hören, dann senden!
  2. Prüfe, ob der Kanal frei ist
  3. Warte, bis andere ausgesprochen haben

  4. Kurz und präzise

  5. Keine Romane erzählen
  6. Nur das Wichtigste

  7. Keine privaten Gespräche

  8. Funk ist nur für Einsatz/Übung

  9. Klar sprechen

  10. PTT-Taste erst drücken, dann sprechen
  11. Langsam und deutlich

  12. "Kommen" und "Ende"

  13. "Kommen" = Ich bin fertig, erwarte Antwort
  14. "Ende" = Gespräch beendet, keine Antwort nötig

Funkspruch-Bausteine

Baustein Bedeutung Beispiel
Kommen Ich erwarte Antwort "...Brandbekämpfung läuft, kommen."
Ende Gespräch beendet "Verstanden, Ende."
Durchsage Alle sollen zuhören "Durchsage an alle Fahrzeuge..."
Notfall Dringender Notruf "Notfall, Notfall! Mann unter Atemschutz vermisst!"

Buchstabiertafel

Bei unverständlichen Namen/Orten wird buchstabiert:

Buchstabe Wort Buchstabe Wort
A Anton N Nordpol
B Berta O Otto
C Cäsar P Paula
D Dora Q Quelle
E Emil R Richard
F Friedrich S Samuel
G Gustav T Theodor
H Heinrich U Ulrich
I Ida V Viktor
J Julius W Wilhelm
K Kaufmann X Xanthippe
L Ludwig Y Ypsilon
M Martha Z Zacharias

Beispiel: Einsatzort "Bürg" → "Berta-Ulrich-Richard-Gustav"


Notruftaste

Wann drücken?

  • Lebensgefahr für Einsatzkräfte
  • Unfall mit verletzten Feuerwehrleuten
  • Vermisster Atemschutztrupp

Was passiert?

  • Sirene auf allen Funkgeräten
  • GPS-Position wird übermittelt
  • Leitstelle alarmiert sofort Hilfe

Nur im echten Notfall!

Notruf-Taste niemals aus Versehen drücken! Im Notfall aber nicht zögern!


Einsatzbeispiele

Beispiel 1: Küchenbrand

Lage:

  • Topf auf Herd vergessen
  • Küche verraucht
  • Bewohner bereits draußen

Einsatzablauf:

  1. Gruppenführer erkundet:
  2. Brand im 1. Stock, Küche
  3. Keine Personen in Gefahr
  4. Rauch im Treppenhaus

  5. Einsatzbefehl:

    "Angriffstrupp zur Brandbekämpfung mit C-Rohr
    im 1. Stock über Treppe vor!
    Wassertrupp Wasserversorgung vom Hydranten!"
    

  6. Angriffstrupp:

  7. Zieht PSA + Atemschutz an (wenn ausgebildet; sonst wartet Trupp auf Atemschutz-Trupp)
  8. Nimmt C-Schlauchpaket + Hohlstrahlrohr
  9. Geht über Treppe hoch
  10. Löscht den Brand in der Küche

  11. Wassertrupp:

  12. Legt B-Schläuche vom Hydranten zum Fahrzeug
  13. Kuppelt Schläuche an
  14. Öffnet Hydrant

  15. Maschinist:

  16. Startet Pumpe
  17. Baut Druck auf (8 bar)
  18. Öffnet Ventil für Angriffstrupp

  19. Brandbekämpfung erfolgreich:

  20. Gruppenführer: "Wasser halt!"
  21. Nachlöscharbeiten (Glut ablöschen)
  22. Rauch mit Lüfter entfernen

Beispiel 2: Verkehrsunfall

Lage:

  • PKW gegen Baum
  • Fahrer eingeklemmt, bei Bewusstsein
  • Auslaufendes Öl

Einsatzablauf:

  1. Gruppenführer erkundet:
  2. 1 Person eingeklemmt
  3. Fahrzeug nicht brennend
  4. Ölspur

  5. Einsatzbefehl:

    "Angriffstrupp zur technischen Rettung
    mit hydraulischem Rettungsgerät am PKW!
    Wassertrupp Ölspur abbinden!"
    

  6. Angriffstrupp:

  7. Holt Spreizer + Schere vom RW/HLF
  8. Spricht mit Verletztem (beruhigen!)
  9. Öffnet Tür mit Spreizer
  10. Befreit Person (zusammen mit Rettungsdienst)

  11. Wassertrupp:

  12. Bindet Ölspur mit Bindemittel ab
  13. Verhindert, dass Öl ins Grundwasser läuft

Typische Anfängerfehler (und wie du sie vermeidest)

Fehler 1: Zu schnell handeln

Problem: Du rennst los, bevor der Gruppenführer den Befehl gegeben hat.

Folge: Chaos, Gefahr, ineffiziente Arbeit.

Richtig: Immer auf Befehl warten!


Fehler 2: Trupp trennen

Problem: "Ich hol schnell die Leiter, du gehst schon mal vor."

Folge: Zweimannregel verletzt → Gefahr!

Richtig: Trupp bleibt immer zusammen!


Fehler 3: Falsche Priorität

Problem: Du fängst an zu löschen, obwohl noch Personen im Haus sind.

Folge: Menschenrettung wird verzögert.

Richtig: Menschenrettung geht IMMER vor!


Fehler 4: Keine Rückmeldung

Problem: Gruppenführer fragt: "Angriffstrupp, Lage?" – Du antwortest nicht.

Folge: Gruppenführer weiß nicht, was los ist, kann nicht richtig entscheiden.

Richtig: Immer Rückmeldung geben! („Brandbekämpfung läuft", „Alles okay")


Fehler 5: Hektik und Panik

Problem: Brand ist groß, du bist überfordert, machst Fehler.

Folge: Fehler kosten Zeit, gefährden dich und andere.

Richtig: Ruhig bleiben! Atme durch, konzentriere dich auf deine Aufgabe. Vertraue auf deine Ausbildung.


Fehler 6: Funkdisziplin missachten

Problem: Du funkt mitten in einen Funkspruch rein.

Folge: Wichtige Informationen gehen verloren.

Richtig: Erst hören, dann senden!


Fehler 7: Eigenschutz vergessen

Problem: Du stürmst ins Haus, ohne PSA oder ohne Rücksicht auf Gefahren.

Folge: Du wirst verletzt.

Richtig: Eigenschutz vor Fremdschutz! Immer PSA, immer Gefahren prüfen.


Nach dem Einsatz

1. Rückfahrt zum Feuerwehrhaus

  • Kein Blaulicht/Martinshorn (außer neuer Einsatz)
  • FMS-Taste "4" drücken ("Sprechen auf Wache")
  • Entspannen, aber konzentriert bleiben

2. Fahrzeug und Geräte

Aufgaben:

  1. Schläuche waschen und trocknen
  2. Schmutziges Wasser rausspülen
  3. Zum Trocknen aufhängen (Schlauchturm)

  4. Geräte reinigen

  5. Strahlrohre, Verteiler abspülen
  6. Atemschutzgeräte reinigen und prüfen

  7. Fahrzeug auffüllen

  8. Wassertank auffüllen
  9. Schaummittel nachfüllen
  10. Verbrauchtes Material ersetzen (z. B. Feuerlöscher)

  11. Fahrzeug und Geräte wieder einsatzbereit** machen

Gemeinschaftsaufgabe!

Alle helfen mit – auch du als Neuling! Frag, was zu tun ist.


3. Einsatznachbesprechung

Warum?

  • Lernen aus Fehlern
  • Positives hervorheben
  • Belastende Einsätze verarbeiten

Was passiert?

  • Gruppenführer / Kommandant bespricht Einsatz
  • Was lief gut? Was lief schlecht?
  • Offene Fragen klären

Fehler ansprechen ist okay!

Niemand ist perfekt. Aus Fehlern lernen wir!


4. Einsatzstellenhygiene

Nach dem Einsatz:

  1. Hände und Gesicht waschen (sofort!)
  2. PSA im Feuerwehrhaus lassen (nicht mit nach Hause!)
  3. Duschen (zu Hause oder im Feuerwehrhaus)
  4. Kleidung wechseln

Warum? Ruß, Rauch und Chemikalien sind krebserregend! Kontakt minimieren!


Zusammenfassung

Thema Kernaussage
Alarmierung Sofort reagieren, sicher zum Feuerwehrhaus fahren
Einsatzbefehl Einheit – Auftrag – Mittel – Ziel – Weg
Trupp Niemals trennen! Immer zu zweit arbeiten
Funkspruch Von wem – An wen – Was – (Wann) – (Wo)
Eigenschutz Immer vor Fremdschutz!
Menschenrettung Hat immer höchste Priorität

Quiz: Teste dein Wissen!

1. Was machst du sofort nach der Alarmierung?

Antwort: Sicher zum Feuerwehrhaus fahren, PSA anziehen, auf Fahrzeug steigen

2. Wie lautet das Schema für Einsatzbefehle?

Antwort: Einheit – Auftrag – Mittel – Ziel – Weg

3. Wann drückst du die Notruftaste am Funkgerät?

Antwort: Bei akuter Lebensgefahr für Einsatzkräfte (z. B. vermisster Atemschutztrupp)

4. Warum bleibt der Trupp immer zusammen?

Antwort: Zweimannregel! Gegenseitige Absicherung, bei Gefahr hilft der Partner

5. Was bedeutet 'Kommen' im Funkverkehr?

Antwort: Ich bin fertig mit meiner Nachricht und erwarte eine Antwort

6. Was machst du nach dem Einsatz mit der PSA?

Antwort: Im Feuerwehrhaus lassen (schwarzer Bereich), nicht mit nach Hause nehmen (Einsatzstellenhygiene!)


Checkliste: Habe ich alles verstanden?

  • Ich weiß, wie ich mich nach der Alarmierung verhalte
  • Ich kenne den Aufbau eines Einsatzbefehls
  • Ich weiß, dass der Trupp niemals getrennt wird
  • Ich kann einen einfachen Funkspruch absetzen
  • Ich kenne die 5-W-Regel für Funksprüche
  • Ich weiß, was nach dem Einsatz zu tun ist (Fahrzeug, Hygiene)

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